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Netzwerk Bildungswissenschaften

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NetBiPublic / Konzept

Grundlegende Konzeption: Netzwerk Bildungswissenschaften

Das Hauptprojekt gliedert sich organisatorisch in drei Bereiche:

  • Durch interinstitutionelle Kooperation wird die Zusammenarbeit der beteiligten Bildungseinrichtungen vorbereitet und etabliert. Zur gegenseitigen Anerkennung und dem Austausch bestimmter Lehrangebote sollen qualitative und quantitativ hinreichend detailliert beschriebene Mindestanforderungen formuliert werden.
  • Curriculare Standards werden basierend auf einer Kompetenzorientierung für die Hochschullehre weiter erschlossen und in didaktische Arrangements eingebunden.
  • Der Block Nachqualifizierung entwickelt ein Angebot, das – unter Rückgriff auf bildungswissenschaftliche Lehrveranstaltungen – auch für die Weiterbildung von Lehrern geeignet ist.

Nur ein nachhaltig funktionierendes und von allen Partnern getragenes Netzwerk ermöglicht es Studierenden, das bildungswissenschaftliche Lehrangebot organisatorisch einfach in Anspruch zu nehmen, ggf. auch bei Wechsel des Studienorts.

Die aufgrund der Reform der Lehrerbildung erforderliche signifikante Steigerung der Qualität des Lehramtsstudiums mit Blick auf unterrichtsrelevante Kompetenz bei gleichzeitiger Wahrung des akademischen Anspruchs ist nur durch eine von allen betroffenen Universitäten getragene Lösung realisierbar.

Das Netzwerk ist außerdem der Einstieg in eine integrierte Aus- und Weiterbildung einschließlich der Steigerung professionsrelevanter Kontakte zwischen ausgebildeten Lehrerinnen und Lehrern, Referendarinnen und Referendaren sowie Studierenden des Lehramts. Das beschränkt sich nicht einseitig auf die Erstellung und Distribution digitaler Inhalte. Vielmehr sollen geeignete Strategien, Lösungsansätze und Hilfsmittel im Rahmen des Projektes erarbeitet und etabliert werden, welche neben der Erstellung auch die kontinuierliche Anwendung und Weiterentwicklung digitaler Inhalte im Blick haben und entsprechend organisatorisch wie materiell ermöglichen.

Gepaart mit den im Rahmen des Projektes zwischen den Universitäten ausgehandelten Mindestanforderungen wird so die arbeitsteilige Erstellung und der zügige Austausch von Studienmaterialien, Aufgaben, Fallbeispielen und interaktiver Lernsoftware erst ermöglicht.

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Zuletzt geändert am 12.02.2007 14:32 Uhr